#FaktenFreitag – Die sozialen Herausforderungen der Schmetterlingskrankheit

Die Schmetterlingskrankheit (EpidermolysisBullosa) stellt die Betroffenen nicht nur vor gesundheitliche sondern auch vor soziale Herausforderungen. Vorurteile über Hautkrankheiten beherrschen den Alltag. Epidermolysis Bullosa ist nicht ansteckend – trotzdem werden viele Betroffene gemieden oder bekommen komische Blicke zu spüren. Viele fühlen sich ausgegrenzt und einsam; wünschen sich einfach nur ein normales (soweit möglich) Leben mit Freunden an ihrer Seite und Akzeptanz. Auch bei der Berufswahl oder Selbstständigkeit im Alltag kann es zu Schwierigkeiten kommen. Sich auspowern, z. B. mit Freunden in einem Sportverein spielen, ist auch nur mit Einschränkungen, Vorsicht oder Inkaufnahme von Verletzungen und Schmerzen möglich.



Gerade deshalb ist es so wichtig, Epidermolysis Bullosa in der Gesellschaft bekannter zu machen, um mehr Toleranz und Akzeptanz zu erreichen.


Alle können mithelfen: Teilt Facebook-Beiträge, erzählt Euren Freunden und Verwandten von der Schmetterlingskrankheit und kontaktiert uns bei Fragen und benötigten Informationen. Verbreitet die Botschaft: Schaut nicht weg, sondern schaut uns an!



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