#FaktenFreitag – Haustiere und EB

Epidermolysis Bullosa und Haustiere? An sich spricht nichts dagegen, bei Epidermolysis Bullosa Haustiere zu haben. Denn Haustiere sind gut fürs Wohlbefinden und haben eine positive Auswirkung auf die Menschen um sie herum: eine enge Bindung kann die Lebensfreude steigern, hat positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern, steigert das Selbstwertgefühl und vieles mehr. Wenn ein Tier seinen Menschen Liebe und Treue schenkt, kann das über so manchen schweren Tag hinweghelfen und den Alltag spannender und schöner gestalten. Wichtig dabei ist allerdings, dass neben der Pflege des Schmetterlingskindes genug Zeit und Geld sowie Platz und Bereitschaft für ein Haustier besteht. Am besten eignet sich ein Partnerhund, der extra ausgebildet ist, aber natürlich ist jedes Haustier möglich, das dem Betroffenen ein gutes Gefühl vermittelt. Habt Ihr Haustiere? Was sind Eure Erfahrungen?



Hier ist ein interessanter Erfahrungsbericht zum Thema Haustiere. Der englische Artikel erzählt von einer Familie, die ihre Katze weggeben musste, da sich die Haare in den Wunden des Schmetterlingskindes verfangen haben, immer wieder herausgepult werden mussten und sogar in die Haut eingewachsen sind… In dem sehr persönlichen Bericht erzählt die Mutter des Betroffenen von ihren Erfahrungen und davon, was EB der Familie genommen hat, was sich seit der Geburt ihres Sohnes verändert hat, aber auch darüber, was ihnen die Schmetterlingskrankheit geschenkt hat und dass sie manches nun ganz anders sieht, aus einer anderen Perspektive, den Blick für vieles erweitert hat.






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