Neuer #FaktenFreitag: Verletzungsgefahr in der kalten Jahreszeit

Die kalte Jahreszeit stellt EB-Betroffene vor einige Herausforderungen. Sie müssen wortwörtlich mehr Aufmerksamkeit auf jeden Schritt legen. Rutschiges Laub, nass geregnete Gehwege und Straßen oder sogar spontan einsetzende Glätte und gefrorene Stellen erhöhen die Verletzungsgefahr für die Betroffenen. Hinzu kommt Winterkleidung, die dicker und schwerer ist als andere Anziehsachen und somit allein schon durch ihr Gewicht mehr Druck auf die empfindliche Haut ausübt. Durch das Tragen von Winterstiefeln können sich ebenfalls neue Blasen bilden. Um bei all dem die Reibung und Verletzungen nicht noch durch einen möglichen Sturz zu erhöhen, polstern viele Betroffene Körperregionen wie Füße, Schultern, Hals, Gesäß und Hände extra ab.

Sogar das Tragen einer schön warmen Mütze kann zu einer großen Herausforderung werden – oftmals tragen die Betroffenen sie auf links, um Verletzungen am Kopf durch die Nähte der Mütze zu minimieren. Zudem darf die Mütze nicht zu eng sein, denn auch das bedeutet sonst wieder mehr Druck, Reibung und neue Wunden.

Die empfindliche Haut bedarf im Winter noch mehr Pflege und Aufmerksamkeit als ohnehin schon. Wichtig ist es, dass sie mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird, um Rissen und weiteren Verletzungen vorzubeugen. Tägliches Eincremen, aber auch viel trinken helfen, um den Körper und die Haut zu unterstützen und vor dem Austrocknen zu bewahren.

Euer Adservior Team



zurück



Bild